Kolumbien 2013

Im Sommer 2013 sind wir mit einer Gruppe von 11 Personen nach Kolumbien aufgebrochen.
Die ersten Tage haben wir in der Hauptstadt Bogota verbracht, die Stadt erkundet und die Zeit genutzt, um uns gegenseitig kennen zu lernen und das Gruppengefühl zu stärken, bevor wir zu unserem eigentlichen Hauptziel – Barranquilla – aufgebrochen sind.
An der Karibikküste gelegen, ist Barranquilla eine der größten Städte Kolumbiens, für seinen Karneval bekannt und die Heimat einiger IJEL-Gesichter. Darum wurden wir in unserem Programm der kommenden Zeit immer wieder, nicht nur von Mitgliedern der Gastfamilien, sondern auch von aus Deutschland bereits Bekannten begleitet.
In Barranquilla willkommen geheißen und wann immer nötig geholfen, haben uns Mitglieder des gemeinnützigen Vereins ayudando, welcher sich sozialen Projekten in Kolumbien verschreibt. Wir haben in Bogota und Barranquilla einige dieser Projekte besucht und mit Unterstützung von Univoluntarios, einem Programm der Universidad del Norte, auch ein eigenes kleines Programm in zweien dieser Projekte umgesetzt.
Zudem  haben wir die Kultur des Landes durch den Besuch verschiedener Eirichtungen, wie beispielsweise des Karnevalsmuseums und den Kontakt mit Einheimischen besser kennen gelernt.
Auch der Aspekt des Urlaubs hat keineswegs gefehlt. So standen Ausflüge in die Kolonialstadt Cartagena, wie auch den Nationalpark Tayrona auf dem Programm. Gerade letzterer hat mit seinen bezaubernden Stränden das Erlebnis Kolumbien vervollständigt.